Corona beendet vorzeitig erste Saison der Vikings

Nachdem der DVV, NWVV und die Region BS den Spielbetrieb vorzeitig beendet und auch die Relegationsspiele abgesagt haben, stehen nun die Ergebnisse fest:

  • 1. Herren verbleiben in der Regionalliga,
  • 2. Herren steigen in die Bezirksliga ab,
  • 3. Herren steigen in die Verbandsliga auf,
  • 4. Herren verbleiben in der Bezirksklasse,
  • 1. Damen verbleiben in der Landesliga (da keine Aufstiegsrelegation stattfindet),
  • 2. Damen verbleiben in der Bezirksklasse.

Wir gratulieren der 3. Herren zum Erreichen ihres Saisonziels und dem Aufstieg in die Verbandsliga und möchten alles Teams für ihre Leistungen loben! – Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind.

Der Vorstand

3 wichtige Punkte für die Viqueens

Nach dem Heimspieltag, der punktemäßig nicht ganz nach unseren Vorstellungen verlief, ging es am 29.02. nach Wolfenbüttel zum Wolfenbüttler VC II.
Wir wollten unseren zweiten Tabellenplatz verteidigen um auf dem Relegationsplatz zu verweilen.
Hierfür war ein Sieg dringend erforderlich, da der MTV Braunschweig nur zwei Punkte hinter uns steht und uns noch gefährlich werden kann.

Beim Einschlagen konnte man beobachten das alle „on Fire“ und sehr fokussiert waren.
Die tolle Stimmung vom Heimspieltag wollten wir unbedingt mit in dieses Spiel nehmen.

Wir starteten sehr nervös und vielleicht ein bisschen zu sehr „on Fire“ in den ersten Satz, was man deutlich spüren konnte.
Es wurden einige Individualfehler gemacht und die Abstimmung war auch nicht immer perfekt.
Auch wenn der Satz 25:17 für uns ausging, fühlte es sich schwer und schleppend an.

Mit einer ähnlichen Stimmung ging es auch in den zweiten Satz und einige Aufschläge machten uns Probleme, wodurch es an einigen Stellen etwas knapper wurde.
Der Satz wurde letztendlich durch unsere Stimmung und den Willen zu gewinnen mit 25:22 geholt.

Im dritten Satz lief es dann ganz nach unseren Vorstellungen.
Der Gegner wechselte die beste Spielerin aus und Manon konnte mit einer kleinen Aufschlagserie beginnen. Fehler wurden minimiert, direkte Punkte erzielt und am Ende ein deutliches 25:9 gefeiert.

Danke an die Herren, die uns mit Trommeln unterstützt haben und uns zum Sieg selbstgebackene Müsliriegel mitbrachte.

Jetzt wollen wir noch am 14.03. gegen den Wolfenbüttler VC I drei Punkte holen um die Relegation spielen zu dürfen.

Für die VVV’s spielten: Annika Fröhlich, Marion Stein, Janine Saltzmann, Julia Jasiewicz, Maja Kandula, Miriam Ey, Verena Maiworm, Lena Hurling, Marion Stein, Kira Bortfeld, Svenja Ziola, Elena Dötenbier,

Dritte macht den Aufstieg perfekt!

Nachbericht zum Heimspieltag der 3. Herren gegen den MTV Stederdorf und die Reserve vom MTV Gifhorn

VV Vikings III – MTV Stederdorf 3:1 (27:25, 26:28, 29:27, 26:24)

108:104 Punkte, fast zwei Stunden Spielzeit – alles Daten, die bei einem Volleyballspiel normalerweise Zeichen für eine knappe Entscheidung im Tie-Break sind, und die umso mehr aufzeigen, wie umkämpft unser “Endspiel” um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga war.
Wir begannen mit Jan im Zuspiel, Raphael auf der Diagonalen, Björn und Kay sollten über die Mitte für Druck sorgen, und Keven und Tommy durften sich auf der vier austoben. Die Schaltzentrale in Abwehr und Annahme übernahm Flo, nachdem Philip zwischenzeitlich leider aus unserem Einzugsgebiet weggezogen ist und uns nur mental unterstützen konnte. Maddin, Niels, Oliver und Peta nahmen vorerst neben Janusz und Sebastian auf der Bank Platz.
Von Beginn an entwickelte sich ein enges Spiel auf gutem Landesliganiveau, in dem die Führung ständig wechselte. Wir setzten wie schon in den Spielen zuvor auf viel Druck mit den Aufschlägen, hatten unsererseits allerdings zu Beginn noch Probleme mit gelegten Bällen hinter unseren Block, mit denen wir so im Vorfeld eher weniger gerechnet hatten, sowie dem Stederdorfer Mittelblock, den wir anfangs so gar nicht in den Griff bekamen. Die Führung konnten wir beim Stand von 12:11 erstmals erobern, mussten sie aber postwendend wieder abgeben – sie sollte noch mehrfach wechseln, bis Durchgang eins entschieden war. Beim Stand von 23:24 sahen wir uns mit dem ersten Satzball des Tages gegen uns konfrontiert, konnten den aber mit aller Routine, die da auf Feld stand abwehren und unsererseits bei 25:24 zum Satzgewinn aufschlagen. Da begann unser 3. Problem des Tages. Der erste Fehlaufschlag auf unserer Seite fand nicht den Weg ins gegnerische Feld sondern ins Aus, eine Reihe weiterer sollte im Verlauf des Spiels noch folgen. Letztlich konnten wir unseren 2. Satzball aber verwandeln und uns mit dem 27:25 belohnen.
Satz 2, die Aufstellung blieb, und auch das Spiel entwickelte sich verdamt eng. Allerdings stieg ab Mitte des Durchgangs unsere Eigenfehlerquote drastisch an. Das Warum wird im Nachhinein keiner von uns wirklich beantworten können. Reihenweise Fehlaufschläge und Angriffe in den Block oder ins Aus sorgten dafür, dass unsere Gäste ziemlich entspannt ihrem Satzgewinn entgegen eilten, während wir mit uns selbst haderten. Beim 23:17 gegen uns schien die Messe eigentlich schon gelesen zu sein, und wir bereiteten uns mental bereits auf den Folgesatz vor… und plötzlich lief es dann doch wieder. Beim 22:23 gaben wir das Aufschlagrecht das nächste Mal wieder ab, waren aber dran. Beim ersten Satzball gegen uns entwickelte sich der längste und sehenswerteste Ballwechsel des Tages, den keine Mannschaft verloren geben wollte, mit dem glücklichen Ende an dieser Stelle für uns. Mit dem nächsten Aufschlag konnten wir ausgleichen, mussten noch einen Satzball abwehren, konnten wieder ausgleichen und unsererseits zum Satzgewinn aufschlagen… indes, es reichte leider nicht. Stederdorf entschied den Durchgang mit 28:26 für sich.
Den Schwung nahmen wir mit und drückten in der Folge dem Spiel zunehmend unseren Stempel auf. Für Tommy kam im Laufe des Satzes Niels und fügte sich nahtlos ein. Lange Zeit lagen wir in Führung, die zeitweise auf 5 Punkte angewachsen war. Eigentlich deutete zu diesem Zeitpunkt alles darauf hin, dass wir nach den zwei Kräfte zehrenden ersten beiden Sätzen nun doch mehr das Heft des Handelns in die Hand nehmen würden. Leider konnten wir das nicht bis zum Ende durchziehen. Die Stederdorfer glichen zum 19:19 aus, gingen ihrerseits in Führung, wir glichen aus… kurzum, zum Ende ging es wieder hin und her. Hatten wir bei 24:23 und 25:24 unsererseits Satzball, mussten wir einen solchen bei 25:26 gegen uns abwehren, hatten selbst wieder einen bei 27:26 und verwandelten am Ende Nr. 4 zum 29:27 im längsten Durchgang des Tages. Mit diesem bereits errungenen 1. Punkt war die Meisterschaft schon mal perfekt, aber am Ende sollten 2 Siege her.
Ganz so einfach sollte es weiterhin nicht werden. Unsere Gäste wehrten sich nach Kräften und gestalteten das Spiel weiter offen. Allerdings steigerten wir nun wieder den Druck, und beim 17:13 schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Aber was war schon normal in diesem Spiel? Stederdorf kam wieder zurück. Zur Führung reichte es für sie nicht mehr, gleichwohl aber für den mehrfachen Ausgleich – im Wesentlichen tatsächlich unserer hohen Eigenfehlerquote in dieser Phase des Spiels geschuldet. Um für etwas mehr Stabilität zu sorgen, kam gegen Ende des Durchgangs Maddin für Tommy auf Außen. Beim 24:24 gab es dann leider den Schreckmoment des Spieltags für uns. Nach einer unübersichtlichen Situation am Netz landete Jan auf dem Fuß des gegnerischen Außenangreifers, knickte um und musste sofort raus.
In der Folge übernahm Keven das Zuspiel, Niels kam für Jan ins Spiel. Wer nun befürchtete, das Spiel könne noch kippen, sah sich allerdings getäuscht. 2 Punkte später hieß es am Ende eines echten Volleyballkrimis 26:24 und 3:1 für uns.

VV Vikings III – MTV Gifhorn II 3:0 (25:15, 25:18, 25:22)

Deutlich einfacher stellte sich auf dem Papier die zweite Aufgabe des Tages gegen den MTV Gifhorn II dar. Und so nutzte Janusz die Gelegenheit, auch über den notwendigen Wechsel im Zuspiel hinaus einige Personalrochaden durchzuführen: Keven übernahm dauerhaft das Zuspiel, auf der vier starteten nun Niels und Maddin, und statt Björn spielte Olli auf der Mitte. Peta bekleidete fortan die Liberoposition. Zu Beginn mussten wir uns ein wenig sortieren, so dass wir zunächst einem Rückstand hinterher liefen, ohne allerdings dabei chancenlos zu sein. Gegen Mitte des Satzes sorgte Blank mit einer Aufgabenserie von 11 Punkten für die Vorentscheidung zu unseren Gunsten – nach 11:14 stand es plötzlich 22:14 für uns. Mit diesem beruhigenden Vorsprung im Rücken konnten wir den Durchgang in Ruhe zu Ende spielen.
Im zweiten Durchgang benötigten wir wieder eine Weile, um so richtig ins Spiel zu kommen. Bis zum 12:12 verlief es absolut ausgeglichen, erst danach konnten wir uns nach und nach ein kleines Polster erarbeiten. Beim 13:12 kam Tommy für Rapha auf die Diagonale, am Bild auf dem Feld änderte sich indes nichts. Routiniert konnten wir unseren Vorsprung vergrößern und den Durchgang relativ locker zu Ende spielen.
Der Schlusssatz geriet für uns noch einmal zur Zitterpartie. Wir mussten die Gäste gleich zu Beginn einige Punkte ziehen lassen und lagen bis zum 19:21 im Hintertreffen. Dieses Mal war es Keven, der den Rückstand durch eine Aufschlagserie zum 23:21 drehte und uns damit endgültig auf die Siegerstraße brachte. Am Ende stand ein deutliches und verdientes 3:0.

Den Abend ließen wir ganz entspannt bei Pizza von Pizza a Mano und Kaltgetränken aus dem Hofbrauhaus Wolters GmbH ausklingen – die richtige Aufstiegsparty folgt nach Ende der Saison 🙂

Vorher steht für uns aber noch das abschließende Auswärtsspiel beim SV Olympia Braunschweig am 14. März an.

Für die Vikings schlugen auf: Björn, Florian, Rapha, Niels, Oli, Kay, Keven, Martin, Peter, Jan und Tommy

Letzte Heimspiele der 1.Vikings Damen

Das letzte „Heimspiel“ der VV Vikings war mit ein paar Hindernissen verbunden: zuerst der spontane Hallenwechsel, aufgrund einer Doppelbelegung, und dann die spezielle Technik beim Netzaufbau führten dazu, dass es sich nicht nach einem echten Heimspiel anfühlte. Aber nach einer 3-wöchigen Spielpause waren die Vikings heiß auf Volleyball und wollten, gestärkt durch Julia Jasiewicz‘s Maracuja-Schorle, zwei Siege einfahren. Im ersten Spiel gegen den VT Südharz zeigten die Vikinger Mädels eine solide Mannschaftsleistung. Besonders Elena Dötenbier holte den Hammer raus und lies die Südharzer Abwehr verzweifeln. Trainerin Sabine Götte forderte in der Pause volle Konzentration und druckvollere Aufschläge. Gesagt – getan! Marion Stein legte mit 17 Aufschlägen den Grundstein für den ungefährdeten zweiten Satzgewinn (25:8). Trotz einiger Spielerwechsel in Satz 3 war das Team hellwach und konnte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung (25:17) die ersten 3 Punkte des Tages einfahren.


Nach einem relativ deutlichen ersten Spiel, versprach das Zweite gegen den Tuspo Weende II ein wahrer Krimi zu werden. Im ersten Satz war das Spiel recht ausgeglichen, beide Mannschaften zeigte gute Angriffs- und Abwehraktionen. Am Ende bewahrten die Göttinger Mädels die stärkeren Nerven und holten sich den ersten Satz mit einem 26:24. Auch der 2. Satz war hart umkämpft und es blieb wieder ein Kopf an Kopfrennen. Weende schlug allerdings stark auf und setzte die Annahme der Vikings unter Druck. Zu viele Eigenfehler besonders am Ende des Satzes führten zum zweiten knappen Satzverlust mit 25:23. Trotz der beiden verlorenen Sätze war die Stimmung bei den Vikings fantastisch fantastisch fantastisch-tastisch-tastisch. Nicht zuletzt aufgrund der Trommelleistung von Sebastian Kalletka (1. Herren), der den Kampfgeist der Mädels anheizte. Janine Saltzmann setzte ihre Angreiferinnen gut in Szene und Lena Hurling versenkte die Angriffe im gegnerischen Feld. Die Vikings hatten sich warmgespielt und konnten den Satz 25:17 für sich entscheiden. Auch den 4. Satz rissen die Vikings mit 25:17 an sich, nicht zuletzt aufgrund von 2 starken Aufschlagserien von Annika Fröhlich. Der 5. Satz war sehr emotionsgeladen, nicht zuletzt weil das Schiedsgericht die Frustrationstoleranz der Vikings austestete, insbesondere mehrfache Übertritte des Gegners sollten in diesem Spiel nicht gepfiffen werden. Insgesamt zeigte der Tuspo Weende II die etwas stärkeren Nerven und konnten das Spiel 3:2 für sich entscheiden.
Trotz einer knappen Niederlage, haben die Vikings ein gutes Spiel gemacht, hart gekämpft, für mega Stimmung gesorgt und großen Teamgeist bewiesen! Dieses Gefühl nehmen wir in die nächsten 2 entscheidenden Spiele mit, um uns den Relegationsplatz zu sichern!

Für die Vikings spielten: Kira Bortfeld, Elena Dötenbier, Miriam Ey, Annika Fröhlich, Lena Hurling, Julia Jasiewicz, Maja Kandula, Verena Maiworm, Svenja Ziola, Janine Satzmann, Marion Stein

Marion & Janine

Niederlage der 2. Damen gegen den Tabellenersten

VV Vikings II : VG Ilsede (17:25, 19:25, 9:25)

Am Samstag dem 08.02.2020, hatte die 2. Damenmannschaft der VV Vikings das Auswärtsspiel gegenVG Ilsede, in der Sporthalle am Stadion. Wir kamen motiviert mit 8 Spielerinnen dort an und wollten mal wieder einen Sieg nachhause bringen, jedoch wussten wir, dass es nicht einfach wird.

Wir starteten Motiviert in den ersten Satz und hofften auf ein gutes Ergebnis. Nach der ersten Auszeit die Rollo nahm, stand es bereit 9:16, die Ilseder waren uns schon einen Schritt voraus. Wir gaben die Hoffnung nicht auf und kämpften weiter, jedoch mussten wir den Satz mit einem Punktestand von 17:25 abgeben.

Für den zweiten Satz setzte Rollo das Ziel, mehr Punkte als im ersten zu erzielen und darauf aufzubauen. Wir starteten mit einer ähnlichen Aufstellung, wie zu Beginn des Spiels und wollten mit Zuversicht den Satz für uns gewinnen. Letztendlich erreichten wir das Ziel, mehr als 17 Punkte zu erspielen, mussten uns aber auch für diesen Satz, mit einem Endstand von 19:25 geschlagen geben.

Der dritte Satz war die letzte Chance, das Runder noch einmal rum zu reißen. Jedoch kamen wir nichtrichtig ins Spiel und Sichtbar ließen die Kräfte nach. Die 10 Punkte errichten wir mit fehlender Motivation nicht mehr und mussten auch den letzten Satz mit 9:25 an dich Gegner abgeben.

Als letztes Spiel der Saison, erwartet uns am 14.03 ein Heimspiel gegen den MTV Seesen und den MTV Astfeld 2

Für die VV Vikings spielten: Julia Koch, Clarissa Horn, Tara Heydorn, Chantal Andreä, Rieke Jaekel, Laura Kempkens, Kimberly Dähn, Sophia Forstmann

3. Herren nach 3:0-Sieg bei der VG Ilsede kurz vor dem Ziel

VG Ilsede – VV Vikings III 0:3 (23:25, 15:25, 16:25)

Überraschend eindeutig lief das Spitzenspiel in der Volleyball Landesliga der Herren zu Gunsten der Gäste. Nach nur einer guten Stunde Spielzeit stand der 3:0-Auswärtssieg gegen den Verfolger aus der Nachbargemeinde fest.

Von Beginn an konnten die Vikings dabei vor allem mit druckvollen Aufgaben dem Spiel ihren Stempel aufdrücken und sorgten so dafür, dass die Gastgeber sich nur selten entfalten konnten. Zusätzlich stand die Annahme sehr sicher, so dass die Angaben der Ilseder in diesem Spiel nicht die gewohnte Wirkung entfalten konnten. Im ersten Durchgang stand es schnell 8:2, bei 13:6 zu Gunsten der Gäste schien der Durchgang schon fast gelaufen zu sein. Allerdings schlichen sich in diesem Satz dann doch noch ein paar Konzentrationsfehler ein, Angriffe wurden nicht konsequent zu Ende gespielt, und es gab den einen oder anderen Ball, der einfach ins Feld fiel, ohne dass sich jemand hinterher bewegt hätte. Das nutzten die Ilseder, um sich gegen Ende doch noch einmal heran zu arbeiten, und der eine oder andere mag sich an das Hinspiel in Vechelde erinnert haben, als die Ilseder im ersten Satz nach 12:17-Rückstand noch zum Satzgewinn kamen. In der entscheidenden Phase aber behielt der Tabellenführer dann doch die Nerven und rettete den knappen Vorsprung zum 25:23 ins Ziel.

Der Satzgewinn schien Sicherheit zu geben, ab dem 2. Durchgang ließen die Vikings nichts mehr anbrennen. Auch weiterhin war das Erfolgsrezept vor allem, die Gäste bereits mit den Aufschlägen so unter Druck zu setzen, dass ein geordneter Spielaufbau dort nicht möglich war. Dass das so gut funktionierte, dazu trug sicher auch die im Vergleich zu den letzten Spielen deutlich reduzierte Fehlerquote bei den Angaben bei – die Fehlaufschläge konnte man an diesem Wochenende an einer Hand abzählen. Aber auch in den anderen Spielelementen wurden die Gäste von Punkt zu Punkt sicherer, während die Gastgeber mehr und mehr mit sich selbst und dem Schiedsgericht haderten. So entwickelte sich in der Folge eine recht einseitige Partie, die die Gäste auch in der Höhe verdient für sich entscheiden konnten. Herauszuheben sind Raphael Herbst, der mit seinen Aufgaben ganz entscheidenden Anteil am Erfolg hatte, aber auch eine Reihe von sehenswerten Angriffen im gegnerischen Feld versenkte, und Björn Koepke, der im Vorfeld wohl als Schwachpunkt in der Annahme ausgemacht wurde, aber diese Aufgabe absolut souverän meisterte.

Damit fehlt den Vikings aus den verbleibenden Spielen noch ein Punkt, um den Relegationsplatz 2 zu sichern, mit 2 Punkten wäre ihnen die Meisterschaft und damit der Aufstieg in die Verbandsliga nicht mehr zu nehmen. Die Vikings spielten mit: Björn Koepke (Nr. 3), Raphael Herbst (Nr. 6), Niels Blank (Nr. 7), Oliver Künanz (Nr. 8), Kay Schweda (Nr. 9), Martin Faulhaber (Nr. 11), Jan Reichelt (Nr. 14), Thomas Junge (Nr. 15), Philip Kremer (Nr. 18)

(Tommy)

Eine weitere Niederlage für die 2. Damen

SV Olympia ́92 Braunschweig : VV Vikings II (25:10;25:18;25:8)

Am 25.01.2020 ging es für die 2. Damen der VV Vikings zum SV Olympia 92 nach Braunschweig. Da wir bereits mit einem Mangel an Spielen anreisten, waren wir umso dankbarer, als Kimmi sich bereit erklärte mitzuspielen. Wir wussten, was auf uns zukommt, da wir bereits in der Vorrunde mit den Gegnern die Bekanntschaft gemacht hatten. Wir waren sehr motiviert und wollten die 25 Punkte jeweils für uns gewinnen. Wir blieben aber realistisch, da uns die Stärken des Gegners bekannt waren. Während wir das 1. Spiel gepfiffen haben, konnten wir unseren Gegner genauestens beobachten und versuchen uns einen kleinen Vorteil zu verschaffen. Ziel war es, die ersten Punkte für uns zu gewinnen. Nachdem wir diese jedoch verloren, haben wir durch die hilfreiche Ansprache unseres Trainers, die Motivation und den Willen erneut aufleben lassen und sehr lange und spannende Spielzüge gezeigt. Letztlich haben wir den Satz mit 10:25 verloren. Wir waren alle ein wenig enttäuscht, weil wir insgeheim auf einen Sieg gehofft haben. In dem 2. Satz starteten wir mit neuer Motivation und konnten viele tolle Punkte machen. Leider reichten diese für den Sieg des Satzes nicht aus und wir beendeten diesen mit einem 18:25. Zufrieden waren wir trotzdem und im nächsten Satz war das klare Ziel auch mal 25 Punkte zu erreichen. Bis Mitte des Satzes verlief alles gut, denn wir waren mit den Gegnern gleich auf. Leider kam es zu einer Aufschlagserie von Olympia 92 und wir rutschten so langsam in ein Loch, aus welchem wir nicht mehr so schnell herauskamen. Am Ende verloren wir den Satz mit einem klaren 8:25.

Wir werden weiterhin am Ball bleiben und für einen baldigen Erfolg Kämpfen!

Laura & Tara

Für die VV Vikings || spielten: Leni Bischoff, Kimberly Dähn, Clarissa Horn, Tara Ann Heydorn, Julia Koch, Laura Renz, Franka Schlieker

1. Damen bringen 3 Punkte mit nach Hause

Am vergangenen Wochenende ging es für die ersten Damen der VV Vikings nach Langelsheim. Von vorn herein war bereits klar, dass man während des ganzen Spiels fokussiert und konzentriert sein muss, denn wie bei allen Harzer Mannschaften erwarteten die Viqueens eine gute Abwehrleistung!
Dies bestätigte sich auch bereits im ersten Satz. Kleine Unkonzentriertheiten in der Annahme führten dazu, dass kein vernünftiger Spielaufbau erfolgen konnte. Der daraus resultierende Angriff stellte die Astfelder Damen dann vor keine allzu schwierige Aufgabe. Zusammenfassend kann man sagen, dass der erste Satz dazu genutzt wurde anzukommen und in das Spiel zu finden, zum Glück mit einem guten Ende für uns!
Der Ablauf des zweiten Satzes war ein ganz anderer als der vorherige. Die Aufschläge und Angriffe wurden gut platziert und führten zu schnellen Punkten. Auch die Abwehr war jederzeit bereit und kein Ball wurde frühzeitig aufgegeben. Ganz anders startete leider Satz 3. Die gewonnene Sicherheit schien verloren gegangen zu sein, evtl. resultierend aus einer veränderten Aufstellung. Die Annahme wackelte und die VV Vikings gerieten in einen 10 Punkte Rückstand, es war einfach der Wurm drin. Die darauffolgende Aufschlagserie von Verena verhalf uns den Rückstand deutlich zu minimieren. Wir arbeiteten uns Punkt für Punkt an Astfeld heran. Leider fehlte am Ende die letzte Konsequenz und der Satz musste 25:27 abgegeben werden.
Der zurückgewonnene Wille die 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen, kehrte in Satz vier zurück. Lange Ballwechsel wurden gewonnen und stärkten das Selbstbewusstsein. Die Eigenfehlerquote wurde auf ein Minimum heruntergefahren. Gegen Mitte des Satzes schien es so, als hätten sich die Astfelderinnen ihrem Schicksal gefügt. Am Ende konnten die Vikings den vierten Satz überdeutlich mit 25:9 für sich entscheiden und haben so 3 weitere Punkte im Kampf um die oberen Platzierungen gewonnen.

Julia & Anni

Für die VV Vikings spielten: Verena Maiworm, Kira Bortfeld, Janine Saltzmann, Marion Stein, Lena Hurling, Maja Kandula, Svenja Ziola, Julia Jasiewicz, Annika Fröhlich

Landesliga Herren: Wolfenbütteler VC II – VV Vikings III

Wolfenbütteler VC II – VV Vikings III 0:3 (21:25, 21:25, 15:25)

Wie bereits im Hinspiel kurz vor Weihnachten gaben sich die Vikings gegen die Reserve des Wolfenbütteler VC keine Blöße und siegten am Ende auch in der Höhe verdient mit 3:0. Dabei musste das Team von Trainer Janusz Tomaszewski allerdings eine Reihe von Ausfällen verkraften – Sebastian Melzer und Florian Hevekerl fehlten nach wie vor verletzungsbedingt, Kay Schweda und Peter Wagner konnten auf Grund von privaten Verpflichtungen nicht dabei sein, so dass am Ende 9 Namen auf dem Spielberichtsbogen Eingang fanden.
Alle drei Sätze ähnelten sich im Verlauf recht deutlich. Bis Mitte jedes Durchgangs konnten die Gastgeber das Spiel jeweils offen gestalten, lagen teilweise sogar knapp in Führung. Das lag vor allem daran, dass die Vikings am Samstag teilweise große Probleme mit den guten Aufschlägen der Wolfenbütteler hatten. Auch die eigene zu Beginn viel zu hohe eigene Fehlerquote bei den Aufgaben machte dem Favoriten das Leben nicht unbedingt leichter. Dafür funktionierten die anderen Spielelemente ordentlich, und auch bei der Einstellung stimmte es am Samstag. Nur wenige Bälle wurden verloren gegeben, gerade bei den langen Ballwechseln behielten die Gäste häufig die Oberhand.
Am Ende konnten die Wikinger mit solidem Spiel und einer geschlossenen Mannschaftsleistung völlig verdient alle drei Punkte aus der Lessingstadt entführen und damit den Vorsprung an der Tabellenspitze weiterhin bei 6 (Stederdorf) bzw. 7 Punkten (Ilsede, ein Spiel weniger) halten.
Weiter geht es für die Vikings bereits am kommenden Wochenende beim FC Wenden.

Die Vikings spielten mit: Björn Koepke (Nr. 3), Raphael Herbst (Nr. 6), Niels Blank (Nr. 7), Oliver Künanz (Nr. 8), Keven Schulze (Nr. 10), Martin Faulhaber (Nr. 11), Jan Reichelt (Nr. 14), Thomas Junge (Nr. 15), Philip Kremer (Nr. 18)

1.Damen: 3 Punkte mussten her!

Im ersten Satz war wieder einmal klar zu sehen, dass die Mannschaft des MTV Goslars eine starke Abwehrleistung zeigen kann. Trotzdem konnten die Wikinger Mädels alles trainierte abrufen und gewannen den 1. Satz deutlich mit 14:25 Punkten.
Im zweiten Satz schien alles vergessen, es herrschte totale Unruhe und Unsicherheit. Die Mannschaft machte viele Eigenfehler und somit Goslar immer stärker. Einen Rückstand von vielen Punkten konnte zwar aufgeholt werden, dennoch gaben die Wikinger Damen den 2. Satz ab.( 25:17)
Im dritten Satz änderte Ingo Dolder noch einmal die Aufstellung. In diesem Satz erlangten die Vikings Damen die Sicherheit wieder. Aber die trainierten Kombinationsangriffe konnten nur teilweise umgesetzt werden. In einer Auszeit war dann für die Mannschaft klar, wir müssen davon Abstand nehmen und locker unser Spiel machen, das wirkte. Der Satz ging an uns. ( 17:25)
Im 4. Satz konnte die Mannschaft wieder alles zeigen, starke Angriffe, vorallem über die Außenposition, führten zum Sieg.(10:25)
Alles in allem kann man sagen das wir durch einige Verletzungen nicht überall auf den bekannten Positionen spielen konnten, was vielleicht auch teilweise für Unruhe gesorgt hat.
Die Vikings Damen waren die stärkere Mannschaft, aber Goslar darf man nicht unterschätzen:
“Man hatte das Gefühl gegen eine Gummiwand zu spielen”, so die Stimmen aus der 1. Damen.
Aber schlussendlich werden 3 Punkte mit nach Hause genommen, die für die Mannschaft extrem wichtig sind.

Für die Vikings spielten: Janine Saltzmann, Verena Maiworm, Kira Bortfeld, Maja Kandula, Marion Stein, Julia Jasiewicz, Elena Dötenbier, Svenja Ziola, Lena Hurling & Miriam Ey

Lena & Miri