Abgesagt: VV Vikings vs. GfL Hannover

So, hier nun unsere etwas ausführlichere Stellungnahme zur erneuten Spielabsage unserer 1. Herren:

Nachdem wir im Frühjahr diesen Jahres als Gesellschaft in eine uns völlig unbekannte Situation gerieten, mit der wir ohne wirkliche Vorbereitung umgehen mussten, und zwischenzeitlich das normale Leben quasi komplett zum Erliegen gekommen war, sah die Situation lange Zeit wirklich gut aus. Niedrige Infektionszahlen, die eine Lockerung der Maßnahmen nach sich zogen, ließen uns hoffen, dass wir auch wieder einigermaßen normal unserem Hobby Volleyball nachgehen können.
Hygienekonzepte wurden erarbeitet und umgesetzt, der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen, und letztlich auch die ersten Spiele der neuen Saison durchgeführt.
Wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt sah das alles auch noch ganz gut aus. Mittlerweile hat sich das Blatt leider drastisch gewendet: Die Infektionszahlen steigen und steigen, liegen mittlerweile deutlich über dem Niveau, bei dem im März die ablaufene Saison abgebrochen wurde. Die vergangenen beiden Spiele unserer ersten Herren wurden bereits krankheitsbedingt abgesagt. Die Partie gegen den GfL Hannover wäre davon nicht betroffen gewesen. Aber: angesichts der derzeit sehr angespannten Gesamtsituation haben wir uns in Absprache beider Mannschaften dazu entschieden, Vorsicht walten zu lassen. Für niemanden von uns – Spieler, Verantwortliche, Offizielle, Schiedsrichter, etc. – wäre es eine schöne Situation, wenn am Ende für alle Beteiligten doch eine Quarantäne als Vorsichtsmaßnahme stünde, weil jemand anwesend war, der im nachhinein positiv getestet wurde. Wie schnell das passieren kann, sehen wir aktuell in allen anderen Lebensbereichen wie auch im Sport, egal ob bei den Profis oder den Hobbysportlern.
Bei aller Liebe zu unserem Sport wollen wir unseren Teil dazu beitragen, der gegenwärtigen Situation entgegen zu wirken. Die Durchführung des Spiels wäre dabei in unseren Augen ein absolut falsches Signal und vor allem zu Risiko behaftet, als dass man ruhigen Gewissens teilnehmen könnte. Insofern sind wir auch sehr dankbar, dass es sich hierbei ausdrücklich um eine einvernehmliche Entscheidung beider Mannschaften und Vereine handelt.

Wie es in den kommenden Wochen weitergehen wird, ist für uns derzeit nicht absehbar. Angesichts der Entwicklung der Infektionszahlen gerade in den vergangenen Tagen fehlt uns ein Stück weit die Fantasie, hierzu belastbare Aussagen zu treffen. Wir halten Euch aber in jedem Fall auf dem Laufenden darüber, wie es weitergeht.
Bleibt gesund.

Nachbericht zum Heimspieltag der 2. Herren

Erfolgreiche Heimpremiere in der Verbandsliga für die Vikingsreserve

Nach dem unglücklichen 1:3 zum Saisonstart beim GfL Hannover stand nun eine Woche später die Heimpremiere für unsere 2. Herren an. Zu Gast waren die 3. vom USC Braunschweig Volleyball und der TV Bornum Volleyball, und auf unserer Seite zeigte sich die personelle Lage dann doch etwas entspannter, als das vor Wochenfrist noch der Fall war – vor allem hatten wir 2 Mittelblocker an Bord 🙂

VV Vikings II – USC Braunschweig III 3:0 (25:20; 25:11; 25:17)
Zu Beginn stand das ewige Duell alt gegen jung auf dem Plan. Die meisten der USC- Spieler konnten in der vergangenen Saison noch Erfolge im Rahmen der U20-Meisterschaften feiern, während wir zwischenzeitlich ohne Probleme eine Seniorenmannschaft stellen könnten. Aber das ist ja durchaus eine Situation, die wir schon von den vorherigen Duellen gegen den USC in der Landesliga kannten. Es erwartete uns also ein technisch und athletisch gut ausgebildeter Gegner, der uns einiges abverlangen würde.
Auf unserer Seite startete Jan im Zuspiel, Rapha in der Diagonalen, Björn und Kay über die Mitte sowie Andreas und Tommy J. auf Außen. Tommy L. kümmerte sich als Libero um die Annahme und Feldabwehr. Janusz hatte das Ziel ausgegeben, die jungen Gegner direkt mit druckvollen Aufgaben unter Druck zu setzen und unsererseits einfach unser Spiel aufzuziehen. Vor allem die Taktik mit den Aufgaben ging von Beginn an auf, und wir hatten zunächst wenig Schwierigkeiten, das Spiel nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Was von der Gegenseite wieder zurück kam, konnten wir häufig selbst wieder zum Angriff aufbauen und reihenweise im gegnerischen Feld versenken. Daran änderten auch zwei Wechsel bei den Gästen nichts, so dass wir eine komfortable 7-Punkte-Führung herausspielten. Ein wenig aus dem Konzept kamen wir, als es beim Stand von 21:15 bei uns erstmalig zum Doppelwechsel kam – Karsten für Rapha und Malte für Jan, um weiter mit 3 Angreifern spielen zu können. Diese Aufstellung hatten wir so noch nicht, und prompt machten sich Abstimmungsprobleme bemerkbar. Die jungen Gäste konnten das ihrerseits nutzen, um sich Punkt für Punkt wieder heranzuarbeiten. Als die Führung auf nur noch einen Punkt zusammen geschmolzen war, wechselte Janusz zurück, und prompt lief es wieder. Ohne noch einen weiteren Punkt abzugeben, brachten wir den ersten Durchgang nach Hause, ein 25:20 stand am Ende zu Buche.
Zweiter Durchgang gleiche Aufstellung, und nun sollte es laufen wie geschnitten Brot. Jan konnte gleich mal mit einer 5-Punkte-Serie zum Beginn für klare Verhältnisse sorgen, Tommy, Björn, errneut Jan und am Ende Andreas setzten mit ihren Aufgaben die gegnerische Annahme so unter Druck, dass wenig von drüber zurück kam und der zweite Durchgang am Ende in ganzen 17 Minuten mit 25:11 zu unseren Gunsten endete.
Im Finaldurchgang startete dann Malte für Tommy und fügte sich ebenfalls blendend ein. Zwar startete der USC nun stark, konnte sich sogar eine 8:4-Führung erspielen und zeigen, was in den Jungs steckt. Eine erfahrene Truppe zwingt das aber noch nicht an den Boden, und so konnten wir uns selbst aus diesem kurzen Tief wieder heraus ziehen. 8:8, Ausgleich. 9:8, erste Führung für uns, und nun schien bei unseren Gästen die Luft raus zu sein. Punkt für Punkt setzten wir uns nun ab, und vor allem gegen Satzende kam neben unserer Aufschlagstärke und den guten Angriffen dann auch unser Block zum Tragen, der ein ums andere Mal beherzt zugriff und wenig Lücken offenbarte. Um 16:07 Uhr ertönte der Schlusspfiff, und die ersten 3 Punkte blieben im Wikingerhafen.

VV Vikings II – TV Bornum 3:0 (25:23; 25:12; 25:13)
Als zweiter Gegner stand uns der TV Bornum gegenüber, der in der vergangenen Saison als Aufsteiger die Verbandsliga aufgemischt und am Ende auf den Aufstieg in die Oberliga verzichtet hatte. Wir waren also gewarnt, dass das Ganze kein Selbstläufer werden würde.
Diesmal startete Karsten im Zuspiel, Rapha blieb auf Diagonal, ebenso wie Björn und Kay auf der Mitte, und die zweite 4 neben Andreas bekleidete nun Niels mit seiner Premiere in der Verbandsliga.
Das Spiel stellte sich nun anders dar, als das noch in der ersten Partie des Tages der Fall war. Unkonventionell trifft es wohl am ehesten – waren im ersten Spiel noch viele klare Aktionen an der Tagesordnung, lief es nun darauf hinaus, dass auf beiden Seiten vor allem der Ball im Spiel gehalten wurde. Das wirkte gelegentlich etwas hölzern, sorgte aber gleichzeitig für eine ganze Reihe von langen und spannenden Ballwechseln mit wechselndem Ausgang. Im Grunde hatten wir den ganzen Auftaktdurchgang hindurch das Spiel im Griff, lagen eigentlich auch komfortabel in Führung, aber Bornum gab einfach nicht auf. Beim 23:17 aus unserer Sicht sah es nach einem schnellen Satzende aus, bei 23:22 war Bornum wieder dran. 24:22 für uns, Bornum macht den Punkt zum 24:23, und der Ball wollte einfach nicht runterfallen. Am Ende war es dann mit einem harten und platzierten Mittelangriff doch eine der wenige klaren Aktionen, die für das verdiente 25:23 sorgte.
Im zweiten Durchgang zeigte sich zunächst bei unveränderter Aufstellung ein vergleichbares Bild, wie zum Ende des ersten Satzes: lange Ballwechsel und ausgeglichene Spielstände – bis Karsten beim Stand von 10:9 zum zweiten Mal zum Aufschlag schritt. Als wir wieder annehmen mussten, stand es 19:10 aus unserer Sicht, und damit war auch Satz zwei entschieden. Es kam zunehmend weniger Gegenwehr, so dass das 25:12 nur folgerichtig war.
Am Bild auf dem Feld änderte sich auch im Schlusssatz des Tages nur wenig. Die Bornumer kämpften, bissen und gaben kaum einen Ball mal verloren, allerdings steigerte sich nun auch zumehmend die Fehlerquote bei unseren Gästen. Das machte es für uns einfach, weil wir im wesentlichen das Ergebnis verwalten konnten. Wie immer galt natürlich, bis zum Ende hellwach zu bleiben, und auch das gelang uns blendend.
Um kurz nach 18 Uhr ertönte nach einem Ass von Karsten der Schlusspfiff, und wir konnten nach der unglücklichen 1:3-Niederlage in Hannover zum Start vor einer Woche einen gelungenen Heimauftakt in der Verbandsliga verbuchen.

Auch, wenn wir damit rundum zufrieden sind, gibt es noch eine ganze Reihe von Elementen, an denen wir nun im Training noch weiter arbeiten müssen und auch werden. Ausreichend Zeit haben wir dafür erstmal, der nächste Spieltag findet erst am 07.11.2020 bei der SG Lachendorf/Eschede statt.

Bis dahin verbleiben wir mit einem schallenden Go, FIGHT, WIN – VIKINGS!

(Tommy)

Auswärtssieg der ViQueens in Wolfenbüttel

Vikings vs Wolfenbüttel II 3:0

Im zweiten Spiel der Saison setzen die Viqueens Segel Richtung Wolfenbüttel, wo sie die Reserve der Wölfe bezwingen wollten. Neben den 12 Spielerinnen waren diesmal auch beide Trainer im Drachenboot unterwegs. Natalie und Sven teilen sich die Trainerrolle und führen die Mannschaft mit Taktik und Kampfgeist von Sieg zu Sieg.
Alle Wikingerinnen sind heiß auf die Saison und wollen spielen. Das Trainerduo hat dabei das Luxuslroblem, viele gute Spielerinnen im Kader zu haben. Und alle haben ihre Stärken, so dass wir insgesamt breit und stark aufgestellt sind.
Da Svenja fehlte, kam Manon diesmal als Libera zum Einsatz. Sie machte ihre Sache wirklich gut, da kaum ein Ball zu Boden fiel. Und auch die Offensive kam besser ins Rollen. Immer wieder schlugen die Bälle bei Wolfenbüttel ein. Mal gelegt, aber zunehmend hart reingebrettert. Das Highlight dabei hatte heute Antje mit einem Donnerball, der einen kleinen Einschlagskrater hinterließ. Die Mittelblocker standen wie ne Firewall den Gegnern im Weg. Selten kam da ein harter Angriff zu uns durch. Und mit jedem Ballwechsel stieg die Präzision und Konzentration. Am Ende konnten tatsächlich alle Spielerinnen auf dem Feld stehen. Das zeigt, wie tief die Mannschaft besetzt ist, denn so stehen da im Prinzip zwei Teams auf dem Feld. Wir sind stark und wir wollen mehr. Am 07.11. gehts in den heimischen Hallen weiter.

(Sven)

Erfolgreichen Ligaauftakt der 1. Damen

Alle die mit uns auf Karperfahrt fahren, müssen Frauen mit Bärten sein! Oder zumindest manchmal Haare auf den Zähnen haben. Wir stellen uns die Frage: Wer zum Geier hat eigentlich Sonntagsspiele erfunden? 

Nach dem Pokal ging es nun zum ersten Punktspiel der Saison. Statt einer frischen Meeresbrise strömte der zarte Hauch von Desinfektionsmitteln entgegen. Es galt einige neue Kräfte auf dem Drachenschiff zu integrieren, so dass möglichst viel, aber sinnvoll durchgewechselt werden sollte. Annahme und Abwehr funzten schonmal recht gut, aber der letzte Biss im Angriff wollte noch nicht so richtig kommen. Auch die Blockerinnen standen eigentlich jedesmal richtig, doch immer wieder dengelten die Göttingerinnen Bälle durch die Patscher. Die Gegner des ASC sind Aufsteiger aus der Bezirksliga und machten so einiges gut: das Zuspiel war konsequent und Aufschläge sowie Angriffe waren durchaus gut platziert. Die ViQueens kamen anfangs mit den Bögen der Angriffe nicht so zurecht. Der zweite Satz ging deswegen dooferweise verloren, aber sowas lässt doch einen Seemann nicht erschüttern. Aufstehen, Wikingerhelm richten, weitermachen! Mit Kampfgebrüll in die nächste Schlacht, äh …. Satz. Zuletzt lief es vielmehr im Gleichtakt, so dass die Bälle allmählich krachten. Gerade beim Schnellangriff donnerte es mächtig. Thor wäre stolz! 

Fazit: Wir nehmen Fahrt auf! Die Raubzüge haben begonnen.

(Sven)

Samstag Abend, Primetime,…

…Saisonauftakt unserer ersten Herren in der Regionalliga, und das alles ohne Zuschauer… Ohne Zuschauer? Nein, nicht ganz. Am heimischen Bildschirm oder auch unterwegs am Handy könnt Ihr live dabei sein.
Nachdem der gestrige Test im Rahmen des Herrentrainings erfolgreich war, zeigen wir das Spiel am Samstag Abend per Livestream, zu erreichen unter https://www.twitch.tv/vvvikingsvolleyball.
Dazu noch ein paar kurze Anmerkungen: Aus Gründen der in der Sporthalle zur Verfügung stehenden Übertragungsraten können wir den Stream leider nur in reduzierter Auflösung zur Verfügung stellen. Darüber, wie wir das Problem für die Zukunft in den Griff bekommen, machen wir uns schon Gedanken. Für den Moment ist das aber das, was wir anbieten können – immerhin.
Wie oben schon geschildert, haben wir das Ganze gestern Abend erfolgreich getestet, will heißen: der Stream lief inklusive Ton für die Dauer des Trainings stabil und ohne Verbindungsabbrüche. Wir hoffen natürlich darauf, dass es am Samstag genauso läuft und wir anschließend keinen Grund zum Klagen haben. Sollte es aber doch Schwierigkeiten geben, seht es uns nach – für uns ist es immerhin auch eine Premiere 😉

Und falls wider Erwarten unsere Leitungen doch zusammen brechen sollten, bleibt immerhin noch der Liveticker des DVV. Den erreicht Ihr im Fall der Fälle unter dvv.sams-ticker.de

Also schaltet am Samstag zu einer hoffentlich gelungenen Heimpremiere ein und seid live dabei 

Verbandspokal Vorrunde

…und auch die 1. Damen ist wieder im Spielbetrieb angekommen. Nachbericht zum erfolgreichen Pokalturnier am Samstag:

Starker erster Auftritt in neuer Zusammensetzung

Die Wikingerinnen zogen aus auf Karperfahrt und wollten Siege erringen. Auf dem Papier waren wir als Landesligateam eher Außenseiter, doch der schreckliche Sven gab an, Geheimfavorit zu sein. Gegen Schaumburg ging es gleich gut los. In der ersten Aktion kam eine super Annahme nach vorn, 2 Meter-Schuss und Inna donnerte den Ball auf den Boden des Gegners. Die Schlacht war eröffnet und hier gabs keine Gefangenen. Die Sätze endeten schnell zu 8 und zu 11. Nach einer kurzen Pause ging es gegen die Grizzlies aus Giesen. Der Kampf war lange Zeit ausgeglichen und durchaus spannend. Blöd war, dass die Schiedsrichterin zwei regulär gespielte Hinterfeldbälle abpfiff. Egal. Mit starkem Kampfgeist gewann man am Ende 30:28. Der zweite Satz war ähnlich spannend. Kapitänin Julia hechtete einem Ball hinterher und haute sich den Ellenbogen an. Manon sprang auf der ungewohnten Position ein. Die spielerischen Zwillinge Verena und Antje hüpften wie Gummibären hier und da und überall, sie waren für dich da, wenn du sie brauchst. 25:22 war dann der vierte Satzgewinn des Tages.
Jana hatte sich den Daumen angeknackst, so dass die beständige Diagonalspielerin durch Löna ersetzt wurde, die wiederum mit ihrer Energie abseits ihrer Position auftrumpfte. Sie spielt ohnehin wie Asterix auf Zaubertrank. Julia spielte wieder und hatte so einige gute Blocks und Netzaktionen. In ihrer Immitation von Gandalf dem grauen ließ sie keinen vorbei. Svenja ist normalerweise Libera, aber glänzte diesmal als Zuspielerin, was sie durchaus überzeugend meisterte.
Dass am Ende ein Satz gegen Hannover liegen blieb, ist gar nicht wild. Mit 5:1 Sätzen war der Gruppensieg bereits sicher.

Fazit: Gut gespielt. Geiles Ding!

Am 21.02. gehts jetzt in die Endrunde gegen die anderen Gruppensieger in der Zwischengruppe: Cappeln und Delmenhorst. Der Sieger der Gruppe wird dann gegen den Gruppensieger der Teams aus Salzgitter, Dimhausen und Osnabrück das Finale bestreiten.

Corona beendet vorzeitig erste Saison der Vikings

Nachdem der DVV, NWVV und die Region BS den Spielbetrieb vorzeitig beendet und auch die Relegationsspiele abgesagt haben, stehen nun die Ergebnisse fest:

  • 1. Herren verbleiben in der Regionalliga,
  • 2. Herren steigen in die Bezirksliga ab,
  • 3. Herren steigen in die Verbandsliga auf,
  • 4. Herren verbleiben in der Bezirksklasse,
  • 1. Damen verbleiben in der Landesliga (da keine Aufstiegsrelegation stattfindet),
  • 2. Damen verbleiben in der Bezirksklasse.

Wir gratulieren der 3. Herren zum Erreichen ihres Saisonziels und dem Aufstieg in die Verbandsliga und möchten alles Teams für ihre Leistungen loben! – Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind.

Der Vorstand